Literatura lub kultura wykład monograficzny 2512-s1GER2/3L-LK-WM
Zob. opis zajęć z cyklu
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W cyklu 2022/23L:
Gegenstand der Vorlesung sind Texte, die in mindestens zwei Teile gliederbar sind, von denen mindestens einer als selbstständiger Text denkbar wäre. Obwohl diese Textualitätsform kein Sonderfall ist, sondern im Gegenteil in unzähligen konventionsgestüzten Varianten im Diskursuniversum vorkommt, hat sich der Begriff des zusammengesetzten Textes nicht dermaßen durchgesetzt, dass man ihn für eine Monographie wert befand. Nur vereinzelt kommt der Begriff, vor allem in linguistisch orientierten Studien, vor (Dressler 2004: 14; Waligóra 2009: 17, 118), während seine Anwendung in der Literaturwissenschaft und Erzählforschung kaum registrierbar ist, auch wenn dessen Einzelformen unter anderen Namen durchaus wahrgenommen werden. Die vorliegende Untersuchung verfolgt daher vorerst ein synthetisierendes Ziel, indem sie die gut und weniger gut erforschten Facetten des Phänomens zusammenstellt. Die Systematik wird freilich nicht um ihrer selbst willen betrieben: Durch das Anlegen einheitlicher Kriterien der Klassifikation und Analyse sollen auch Forschungslücken ermittelt und ansatzweise gefüllt werden. Ferner wird die Frage nach Funktionen gestellt, die das Zusammensetzen von Texten erfüllt. Ein eigener Aspekt der Untersuchung ist die Einbettung des Forschungsgegenstands in einen ihm gerechten theoretischen Bezugsrahmen, beispielsweise den der Textlinguistik, der Narratologie oder der Intertextualitätsforschung. |
W cyklu 2023/24L:
Gegenstand der Vorlesung sind Texte, die in mindestens zwei Teile gliederbar sind, von denen mindestens einer als selbstständiger Text denkbar wäre. Obwohl diese Textualitätsform kein Sonderfall ist, sondern im Gegenteil in unzähligen konventionsgestüzten Varianten im Diskursuniversum vorkommt, hat sich der Begriff des zusammengesetzten Textes nicht dermaßen durchgesetzt, dass man ihn für eine Monographie wert befand. Nur vereinzelt kommt der Begriff, vor allem in linguistisch orientierten Studien, vor (Dressler 2004: 14; Waligóra 2009: 17, 118), während seine Anwendung in der Literaturwissenschaft und Erzählforschung kaum registrierbar ist, auch wenn dessen Einzelformen unter anderen Namen durchaus wahrgenommen werden. Die vorliegende Untersuchung verfolgt daher vorerst ein synthetisierendes Ziel, indem sie die gut und weniger gut erforschten Facetten des Phänomens zusammenstellt. Die Systematik wird freilich nicht um ihrer selbst willen betrieben: Durch das Anlegen einheitlicher Kriterien der Klassifikation und Analyse sollen auch Forschungslücken ermittelt und ansatzweise gefüllt werden. Ferner wird die Frage nach Funktionen gestellt, die das Zusammensetzen von Texten erfüllt. Ein eigener Aspekt der Untersuchung ist die Einbettung des Forschungsgegenstands in einen ihm gerechten theoretischen Bezugsrahmen, beispielsweise den der Textlinguistik, der Narratologie oder der Intertextualitätsforschung. |
Całkowity nakład pracy studenta
Efekty uczenia się - wiedza
Efekty uczenia się - umiejętności
Efekty uczenia się - kompetencje społeczne
Metody dydaktyczne podające
Wymagania wstępne
Koordynatorzy przedmiotu
W cyklu 2024/25L: | W cyklu 2023/24L: | W cyklu 2022/23L: |
Kryteria oceniania
Egzamin pisemny lub ustny.
Literatura
Zob. opis zajęć z cyklu
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W cyklu 2022/23L:
Dressler, Wolfgang: „Textlinguistik mit und ohne Kontext: Diskurs versus Text“; in: Panagl, Oswald/Wodak, Ruth (Hgg.): Text und Kontext: Theoriemodelle und methodische Verfahren im transdisziplinären Vergleich; Würzburg: Königshausen und Neumann, 1994, S. 11-22. |
W cyklu 2023/24L:
Dressler, Wolfgang: „Textlinguistik mit und ohne Kontext: Diskurs versus Text“; in: Panagl, Oswald/Wodak, Ruth (Hgg.): Text und Kontext: Theoriemodelle und methodische Verfahren im transdisziplinären Vergleich; Würzburg: Königshausen und Neumann, 1994, S. 11-22. |
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